29.August 2016

EU-Frühwarnsystem: 3.049 Warnungen vor Lebens- und Futtermitteln

In 3.049 Fällen wurden Behörden und Verbraucher im vergangenen Jahr vor...

In 3.049 Fällen wurden Behörden und Verbraucher im vergangenen Jahr vor möglichen Gesundheitsgefahren durch Lebens- und Futtermittel über das RASFF-System der EU gewarnt. Das geht aus dem von der EU-Kommission veröffentlichten Jahresbericht über das Rapid Alert System for Food and Feed hervor.

In 775 Fällen sei es dabei um schwerwiegende Gesundheitsgefahren gegangen, so die Kommission. Die Zahl der ins System eingestellten Berichte über Reaktionen der zuständigen Behörden habe sich auf 4.030 belaufen, was gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 23 Prozent sei.

Am häufigsten wurde den Angaben zufolge vor mit Quecksilber belastetem Fisch, Aflatoxinen (natürlichen Pilzgiften) in Nüssen und Salmonellen in Obst und Gemüse gewarnt. Das RASFF wurde 1979 geschaffen.

Die Warnmeldungen sind zunächst für zuständige Behörden in anderen EU-Staaten bestimmt, mittlerweile gibt es aber auch ein Informationsportal für Verbraucher im Internet. Der zunehmende weltweite Handel, E-Commerce-Vertriebswege und gefälschte Lebensmittel stellten neue Herausforderungen da, so die Kommission.
 agt

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