29.September 2016

Rohöl: Opec-Einigung könnte heiße Luft sein

Unter dem Druck der zu niedrigen Ölpreise haben sich die Mitglieder des Ölkartells...

Unter dem Druck der zu niedrigen Ölpreise haben sich die Mitglieder des Ölkartells Opec am gestrigen Mittwochabend auf dem Algier-Treffen zum ersten Mal seit acht Jahren auf eine Begrenzung ihrer Ölfördermengen geeinigt. Die Gesamtmenge der Opec-Förderungen soll von derzeit 33,2 auf 32,5 bis 33,0 Mio. Barrel/Tag verringert werden. Dies berichten die Marktbeobachter der Firma Tecson.

Die Quoten für die einzelnen OPEC-Länder sollen in den kommenden Wochen abgestimmt werden und dann auf der nächsten regulären Ölministerkonferenz am 30. November beschlossen werden. Sicherlich wird es für den Iran, Libyen und Nigeria Sonderregelungen geben, da deren Ölproduktion derzeit weit unter deren typischer Fördermenge liegt.

Die Opec-Einigung könnte heiße Luft sein. Die herauskommende Drosselung fällt gering aus und deren Festschreibung ist auf den 30. November vertagt. Zudem muss (nicht Opec-Staat) Russland dann noch entsprechend mitziehen. Die Opec-Länder vereinen rund 40 Prozent des weltweiten Angebots an Rohöl auf sich.

Weitere Informationen - auch bezüglich der Heizölpreise - unter Drosselungsabsicht der OPEC gab den Ölpreisen einen Schub. Tecson

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