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Weizen: Schlechte französische Ernte drückt EU-Exporte

Die EU-Weizenexporte dürften 2016/17 auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren sinken....

Die EU-Weizenexporte dürften 2016/17 auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren sinken. Als Grund nennt der Auslandsdienst FAS des US-Agrarministeriums die schlechte französische Weizenernte. Die EU-Exporte (inkl. Durum) werden nun auf 30,5 Mio. t veranschlagt - in seinem Juli-Report war das USDA noch von 34 Mio. t ausgegangen. Die EU-Weizenernte schätzt der FAS nun auf 154,5 (USDA: 156,5) Mio. t.

Grund sind die Wetterunbilden, die Frankreichs Weizenfeldbestände seit Mitte Mai deutlich beeinträchtigt und auch die Ernte um rund zwei Wochen verzögert haben. Laut FAS weist der französische Weizen einen unüblich hohen Anteil an Schmachtkorn auf; zudem könnten die aufgetretenen Pilzinfektionen die Mykotoxinwerte nach oben treiben. Frankreichs diesjährige Weizenernte veranschlagen die Beamten nun 5 Mio. t niedriger als bei einer vorherigen Schätzung, ohne allerdings eine Vergleichszahl zu nennen.

Das Ernteminus könnte nach Beendigung des Druschs noch weiter nach unten korrigiert werden, warnt der FAS. Schätzungen im Frühjahr waren für Frankreich von rund 40 Mio. t Weizen ausgegangen.

Durum soll in der Mitte Frankreichs gleichfalls gelitten haben, allerdings sind die traditionellen französischen Durum-Gebiete im Südosten und Südwesten glimpflicher davon gekommen. Die Probleme beim Tausendkorngewicht, Fallzahlen und Proteinwerten werden auch Frankreichs diesjährige Weichweizen- und Durumexporte beeinträchtigen, erwarten die Beamten.

Mit guten Aussichten bewertet der FAS hingegen die EU-Maisernte. Die Anbaufläche für Mais ist demnach EU-weit leicht auf 9 Mio. ha gesunken, die Ernte wird für die Gemeinschaft auf 62 (USDA im Juli: 63,8) Mio. t veranschlagt. Der FAS weist aber darauf hin, dass diese Zahlen auf Grund des frühen Entwicklungsstadiums noch stark im Bereich der Spekulation anzusiedeln sind. 
 agt Dow Jones

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