Nachrichten zur Ernte 2025

Die Durchschnittserträge liegen in Niedersachsen über dem Sechs-Jahres-Mittel. Dank des Regens, der im April einsetzte, konnte sich der Großteil der Getreidepflanzen erholen und recht gut entwickeln.

Die jahrelange Talsohle bei den Qualtäten der Weizenernte in Deutschland scheint gebrochen. Die Landwirte müssen ein immer größeres Risiko schultern.

In Baden macht der Weizen zwar Menge, aber der Proteingehalt stimmt nicht. Krautfäule und Zikaden bereiten in diesem Jahr weniger Sorgen.

Ein wirtschaftlicher Anbau ist laut Bauernpräsident Joachim Rukwied derzeit nicht mehr möglich. Landwirte in Baden-Württemberg ernten überdurchschnittlich viel Weizen.

Die hohen Erträge können den Landwirten kaum über die schwachen Preise hinweghelfen. An der Euronext erholt sich der Weizenpreis leicht auf 196,50 €/t.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) befürchtet Qualitätseinbußen beim Weizen. Signifikante Veränderungen bei den Anbauflächen dürfte es kaum geben.

Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) gibt Entwarnung. Der Regen hat nicht zum befürchteten Einbruch bei den Fallzahlen geführt. Weizen verfügt über hohe Proteinwerte.

Steigende Pflanzenölpreise werden in den kommenden zwölf Monaten die Rapspreise stützen. Die US-$-Schwäche drückt die Kurse auf 460 €/t an der Pariser Börse.

Freude und Sorgen über den Regen im Nordosten wechseln sich ab. Mais beginnt wieder zu wachsen, beim Getreide könnte es zu Auswuchs kommen.

Die EU-Staaten produzieren wieder mehr Getreide. Doch befindet sich die europäische Landwirtschaft im Stadium einer chronischen Unterversorgung.

Weltweit große Ernten lassen die Hoffnungen auf steigende Preise sinken. Am Abend berichtet agrarticker.de aktuell von den neuen Bilanzen zur Weltgetreideernte Wasde aus den USA.

Die größere Weizenanbaufläche bringt auch mehr Menge in diesem Jahr. Die Verbreitung der Schilf-Glasflügelzikade ist eine ernste Bedrohung.

Im Süden ist die Ernte gestartet. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) korrigiert seine Juni-Prognose wieder nach oben.

Die Rapsernte in der EU-27 wird sich nach der jüngsten Schätzung von Coceral erholen. Am Abend liefert das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) seinen Juni-Report Wasde zum Weltmarkt. Lesen Sie die ausführlichen Berichte zu Weizen, Sojabohnen, Raps und Mais auf agrarticker.de

Fällt in den kommenden Wochen kein ergiebiger Regen, droht eine weitere magere Getreideernte. Landwirte halten Weizen mit 200 €/t für zu niedrig bewertet. Kartoffeln sacken ab.

Die ersten Zahlen zur weltweit neuen Ernte von Weizen und Ölsaaten 2025 liefert am heutigen Montagabend das US-Landwirtschaftsministerium (USDA). agrarticker.de liefert ab 19 Uhr Hintergründe und Analysen zum Wasde.

Auf den Feldern stehen gesunde Bestände, die eine große Ernte in der EU erwarten lassen. Die Weizenkurse geraten vor dem Wasde-Report heute Abend ins Wanken.