Nachrichten zur Ernte 2026

Die Verarbeiter zehren von der großen Vorjahresernte. Hofläden sind mit 1,6 Mrd. € Jahresumsatz ein wichtiges Standbein.

Die aktuelle USDA-Schätzung suggeriert einen satt versorgten Weltrapsmarkt 2026/27. Dabei verdeckt die überaus positive Prognose für die EU den zunehmenden Rohstoffmangel - vor allem in Deutschland.

Bei hohen Temperaturen ist Anfang August eine Ernte im Schnelldurchlauf zu Ende gegangen. Dr. Richard Volz, Geschäftsbereichsleiter Agrar bei der ZG Raiffeisen, berichtet im DLG-Podcast spezial über Qualitätseinbußen bei Weizen, Raps und Herbstkulturen sowie das angespannte Verhältnis von Erzeugerpreisen und Betriebskosten.

Raps hat in diesem Jahr den stärksten Ertragseinbruch. DBV-Präsident Joachim Rukwied spricht von einer toxischen Situation auf den Betrieben.

Die EU-Kommission braucht belastbare Daten, um finanzielle Dürrehilfen zu genehmigen. Bundesagrarminister Rainer erhöht die Direktzahlungen 2027.

Landwirte rechnen auf den leichten Böden mit Ertragseinbußen. Der richtige Erntezeitpunkt entscheidet über eine nährstoffreiche Silage.

Tiefststände auf den wichtigsten Wasserstraßen und politische Krisen belasten wichtige Transportrouten. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) fordert den dauerhaften Einsatz von 44-Tonnen-Lkw.

Nur zwei nennenswerte Anpassungen hat der neue Versorgungsbericht des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) für die Weltsojaernte 2026/27 mit sich gebracht. Jahresendbestände verharren auf hohem Niveau.

Mit Hilfe einer neuen Spitzenernte in Kanada hievt das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die erwartete globale Rapsernte 2026/27 über die Marke von 98 Mio. t. Ertragsverluste in der EU gibt der August-Wasde nicht her.

Die EU-Kommission hat ihre Ertragserwartungen für alle Kulturen nach unten korrigiert. Die größten Verlierer in der Juli-Prognose sind Sonnenblumenkerne, Körnermais und Sojabohnen.

Die extreme Wetterlage seit Mitte Juni führt zu Ertragseinbußen von bis zu 2 Mrd. € in der EU. Die Herbstkulturen trifft es besonders.

In Kanada hievt eine massive Flächenkorrektur die Ernteprognose für die Rapsernte 2026 um 1,8 Mio. t in die Höhe. Der Inlandsverbrauch steigt und drückt die Exporte nach unten.

Unwetter haben regional Schaden in Rapsbeständen angerichtet. Die Erzeugerpreise liegen um die 510 €/t. An der Börse geht es zum Wochenende rasant abwärts.

Wegen Flächeneinschränkungen fällt die Reisproduktion 2026/27 hinter das hohe Vorjahresergebnis zurück. Eine steigende Nachfrage führt zu Vorratsabbau.

Die diesjährige Ernte 2026 fällt in Rheinland-Pfalz nicht zufriedenstellend aus. Die trockene und heiße Witterung hat Weizen und Raps geschädigt. Erst ab 200 €/t sind die Erzeugerpreise kostendeckend.

Die Kurse sprengen mitten in der Ernte alle Rekorde. Am Schwarzen Meer ist die Schifffahrt stark beeinträchtigt.

Viele Bestände haben wegen der außergewöhnlichen Hitze ihre Entwicklung eingestellt. Die Produktion von Winterweizen geht im Vorjahresvergleich um 12 Prozent zurück.

Wer zu lange pokert, geht in der aktuellen Hochphase leer aus. Die Kurse am deutschen Getreidemarkt haben angezogen.

Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Ukraine und Russland beeinträchtigen die Handelsströme. Iran macht die Straße von Hormus dicht. Raps löst den Höhenflug von Weizen ab.

Immer höher hinaus will das US-Agrarministerium (USDA) mit seinen Prognosen zur Weltrapsernte 2026/27. Aufwärtskorrekturen für das eigene Land und Russland.

Die Pariser Rapsnotierungen haben zum Wochenanfang tüchtig zugelegt. Die Kassapreise pendeln um die 500 €/t.

Die Hitzewelle hat die Abreife der Bestände beschleunigt, sodass in diesem Jahr die Erntearbeiten sehr früh begonnen haben. Angesichts hoher Produktionskosten und niedriger Erzeugerpreise kommt es umso mehr auf den richtigen Vermarktungszeitpunkt an.

Die Abreife der Bestände erfolgt unterschiedlich. Bundesweit ist die Gerstenernte gestartet. Der DBV veröffentlicht seine Ernteschätzung.

Die Weizenerträge könnten wegen der Temperaturen über 40 Grad Celsius geringer als erwartet ausfallen. Am Kassamarkt macht sich dieser Eindruck noch nicht bemerkbar, teilt die LWK Niedersachsen mit.

Die EU-Kommission ihre Prognose für die EU-Rapsernte 2026 nach unten korrigiert. EU-Herkünfte könnten im 2. Halbjahr von einem knappen Rapsangebot am Weltmarkt profitieren.

Eine dürrebedingte Missernte in den südlichen USA könnte die Exportnachfrage für Qualitätsweizen aus Deutschland verbessern. Es ist die kleinste Ernte von Hard Red Winter seit 60 Jahren.

Die Bedingungen für die Entstehung eines starken El Niño 2026/27 sind gegeben. Höhepunkt zwischen November und Januar erwartet.

Mit dem neuen Wasde-Report hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) seine Erwartungen an die neue Saison am Sojamarkt bekräftigt. Ausgeglichene Versorgungsbilanz 2026/27 in Aussicht.

Die europäische Rapsernte dürfte die hohen Erwartungen erfüllen. Die Sonnenblumenernte soll in der EU-27 höher als im Vorjahr ausfallen.

Starkregen und Hagel haben Schäden bundesweit in landwirtschaftlichen Kulturen angerichtet. Die Gewitterlage bleibt in den kommenden Tagen kritisch.

Erste Prognosen und wichtige Einflussfaktoren auf die Preise der neuen Ernte 2026 erfahren Sie im aktuellen DLG-Podcast. Im Expertengespräch können sich Landwirte über Vermarktungschancen informieren.

Die aktuellen Ernteprognosen der EU-Kommission für Raps schwanken um 1 Mio. t. Trockenheit in Teilen der EU belastet die Feldbestände und führt zu Unsicherheit bei den Ertragserwartungen.

Die Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen USA und dem Iran sind wieder dahin. Die hohen Verluste beim Raps drehen ins Plus.

Schwache Absatzperspektiven im In- und Ausland bremsen die Zuckererzeugung aus. Hohe Vorräte sorgen dennoch für ein großes Exportpotential 2026/27.

Der Deal zwischen den USA und China sorgt für einen Kursanstieg. Keine Engpässe mit Getreide gibt es bisher im Nahen Osten und Nordafrika.

US-Präsident Donald Trump konnte die chinesische Regierung nicht davon überzeugen, mehr Sojabohnen in den USA zu kaufen. Der Regen fördert Wachstum und Ertrag.

Eine erste Prognose zum Weltgetreidemarkt 2026/27 liefert am heutigen Dienstag das US-Landwirtschaftsministerium (USDA). agrarticker.de berichtet am Abend über Hintergründe und Analysen.

Nachdem die vergangenen Wochen zu trocken waren, kommt der Regen für die Kulturen zur richtigen Zeit. Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) veröffentlicht am Dienstag (12. Mai 2026) eine erste Prognose für 2026/27.

Regen und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran sorgen für hohe Verluste an den Börsen. Die Landwirtschaft setzt weiterhin auf steigende Kurse.

Nach neuen Angriffen Irans ist der Rohölpreis um 6 Prozent in die Höhe gesprungen. Diesel ist 6 Cent/Liter billiger als vor dem Tankrabatt. Rapskurs markiert Kontrakthoch.

Eine wachsende Anbaufläche und steigende Erträge lassen für Zuckerohr 2026/27 eine Rekordproduktion erwarten. Mehrmenge fließt in die Biopriterzeugung.

Die Kulturen im Nordosten treten in die wichtige Wachstumsphase ein. Der Rückstand ist weiterhin gegenüber anderen Teilen Deutschlands vorhanden.

Für die diesjährige Ernte an Hülsenfrüchten in der EU zeichnet sich ein Ergebnis auf Vorjahresniveau ab. Zuwächse bei Sojabohnen und Süßlupinen gleichen Rückgänge bei Futtererbsen und Ackerbohnen aus.

In den USA haben sich die Erwartungen an die Aussaatflächen der Sommerkulturen gefestigt: Mais und Sommerweizen wird eingeschränkt, Soja ausgedehnt.

Obwohl die Landwirte in der EU mehr Raps angebaut haben, dürfte die Ernte 2026 etwas kleiner ausfallen als in der vorigen Saison. Die Erzeugung deckt nur etwa 80 Prozent des Verbrauchs.

Ölsaaten gewinnen in der EU an Attraktivität. Landwirte bauen 2026 mehr Sonnenblumen und Sojabohnen gegenüber dem Vorjahr an.

Australien rechnet nach der sehr guten Rapsernte 2025/26 für das neue Wirtschaftsjahr mit einer kleineren Erzeugung, die dennoch an die 7 Mio. t heranreicht. Die Nachfrage der EU nach GVO-freier Ware hält die Preise hoch.

Die Talsohle beim Weizen dürfte durchschritten sein. Futtergetreide könnte eine Alternative im Anbau sein.

Die Durchschnittserträge liegen in Niedersachsen über dem Sechs-Jahres-Mittel. Dank des Regens, der im April einsetzte, konnte sich der Großteil der Getreidepflanzen erholen und recht gut entwickeln.

Die jahrelange Talsohle bei den Qualtäten der Weizenernte in Deutschland scheint gebrochen. Die Landwirte müssen ein immer größeres Risiko schultern.

In Baden macht der Weizen zwar Menge, aber der Proteingehalt stimmt nicht. Krautfäule und Zikaden bereiten in diesem Jahr weniger Sorgen.

Ein wirtschaftlicher Anbau ist laut Bauernpräsident Joachim Rukwied derzeit nicht mehr möglich. Landwirte in Baden-Württemberg ernten überdurchschnittlich viel Weizen.

Die hohen Erträge können den Landwirten kaum über die schwachen Preise hinweghelfen. An der Euronext erholt sich der Weizenpreis leicht auf 196,50 €/t.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) befürchtet Qualitätseinbußen beim Weizen. Signifikante Veränderungen bei den Anbauflächen dürfte es kaum geben.

Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) gibt Entwarnung. Der Regen hat nicht zum befürchteten Einbruch bei den Fallzahlen geführt. Weizen verfügt über hohe Proteinwerte.

Steigende Pflanzenölpreise werden in den kommenden zwölf Monaten die Rapspreise stützen. Die US-$-Schwäche drückt die Kurse auf 460 €/t an der Pariser Börse.

Freude und Sorgen über den Regen im Nordosten wechseln sich ab. Mais beginnt wieder zu wachsen, beim Getreide könnte es zu Auswuchs kommen.

Die EU-Staaten produzieren wieder mehr Getreide. Doch befindet sich die europäische Landwirtschaft im Stadium einer chronischen Unterversorgung.

Weltweit große Ernten lassen die Hoffnungen auf steigende Preise sinken. Am Abend berichtet agrarticker.de aktuell von den neuen Bilanzen zur Weltgetreideernte Wasde aus den USA.

Die größere Weizenanbaufläche bringt auch mehr Menge in diesem Jahr. Die Verbreitung der Schilf-Glasflügelzikade ist eine ernste Bedrohung.

Im Süden ist die Ernte gestartet. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) korrigiert seine Juni-Prognose wieder nach oben.

Die Rapsernte in der EU-27 wird sich nach der jüngsten Schätzung von Coceral erholen. Am Abend liefert das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) seinen Juni-Report Wasde zum Weltmarkt. Lesen Sie die ausführlichen Berichte zu Weizen, Sojabohnen, Raps und Mais auf agrarticker.de

Fällt in den kommenden Wochen kein ergiebiger Regen, droht eine weitere magere Getreideernte. Landwirte halten Weizen mit 200 €/t für zu niedrig bewertet. Kartoffeln sacken ab.

Die ersten Zahlen zur weltweit neuen Ernte von Weizen und Ölsaaten 2025 liefert am heutigen Montagabend das US-Landwirtschaftsministerium (USDA). agrarticker.de liefert ab 19 Uhr Hintergründe und Analysen zum Wasde.

Auf den Feldern stehen gesunde Bestände, die eine große Ernte in der EU erwarten lassen. Die Weizenkurse geraten vor dem Wasde-Report heute Abend ins Wanken.