Nachrichten zum Handelsstreit

Einige landwirtschaftliche Produkte aus der EU sollen nicht unter den Zollsatz von 15 Prozent in die USA fallen. Die Lebensmittelbranche spricht von einem Hoffnungsschimmer.

Europa muss seinen Markt mehr für US-Waren öffnen, lautet die Forderung von US-Präsident Donald Trump. Dann könnte es eine Einigung im Zollstreit zwischen der EU und den USA geben.

Die US-Regierung bleibt unerbittlich und kündigt ab dem 1. August 2025 Zölle auf Einfuhren aus der EU an. Mit Japan schließt US-Präsident Donald Trump einen Deal.

Die US-Regierung hat der EU hohe Zölle auf Einfuhren angedroht. Die EU-Kommission will Gegenzölle – darunter auf US-Sojabohnen – nicht mehr ausschließen.

Am Mittwoch sollten die US-Zölle in Kraft treten. Nun verschiebt US-Präsident Donald Trump den Start auf August mit einigen Ausnahmen.

Die von US-Präsident Donald Trump verhängte Schonfrist auf Zölle für Agrarprodukte und andere Güter endet in dieser Woche. Ein Basiszoll von zehn Prozent scheint unausweichlich.

Im juristischen Streit um Trumps Einfuhrzölle hat die US-Regierung vorläufig die Oberhand. Die angedrohten 50-Prozent-Zölle auf EU-Produkte könnten im Juli in Kraft treten.

Die Raps- und Sojabohnenkurse erholen sich nach dem Zollschock. agrarticker.de analysiert ab 19 Uhr den Weltmarkt für Getreide und Ölsaaten. Das US-Landwirtschaftsministerium veröffentlicht den April-Wasde.

Die EU-Kommission wollte die US-Einfuhren von Mais mit einem Zoll von 25 Prozent belegen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gibt sich gegenüber der US-Regierung verhandlungsbereit.

Am Mittwochabend, 22 Uhr, erläutert US-Präsident Donald Trump seine Ankündigungen zu Zöllen auf alle Importe in die USA. Die USA hat die für den 1. April 2025 angekündigten Zölle verschoben.

Mit seinen Zollankündigungen schafft der US-Präsident Voraussetzungen für massive Störungen der globalen Handelsströme. Die EU hält sich mit Gegenzöllen auf Agrargüter noch bedeckt.