Der Schere zwischen Chinas Hühnerfleischverkäufen und dem stetig schrumpfenden Importbedarf öffnet sich weiter. In der Liste der größten Anbieter rückt das Land 2026 einen Rang vor und verdrängt dabei Thailand von Rang 4.
Steigende Erzeugung, schwache Nachfrage, Probleme im Export – so stellt sich die Lage dar. Ausgerechnet die niedrigen Preise könnten in der 2. Jahreshälfte die Nachfrage stützen.
Bedingt durch die anhaltende Hitze hat das Angebot am Lebendmarkt für Schweine weiter abgenommen. Das frühe Ausscheiden der deutschen Fußballnationalmannschaft dürfte die Nachfrage bremsen.