Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) wartet mit höheren Endbeständen 2026/27 auf. Marktteilnehmer sind von anderen Voraussetzungen ausgegangen.

Russland, Australien und Kasachstan dürften Rekordernten einfahren - und damit weit mehr Raps als bislang angenommen. Der Rapsbedarf in der der EU legt stark zu.