26.Juni 2019

Agrarhaushalt 2020: Größter Etat der Geschichte

Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Regierungsentwurf des Bundeshaushaltes 2020...
26.Juni 2019

Zur Artenvielfalt: Erklärung des Bauernverbandes

Im Rahmen des Deutschen Bauerntags 2019 verabschiedet das Präsidium des Deutschen...
26.Juni 2019

Schweine- und Rinderbestand: Weiter rückläufig

Zum Stichtag 3. Mai 2019 wurden in Deutschland 25,9 Mio. Schweine gehalten. Wie das...
26.Juni 2019

Hitze: Wird heute ein neuer Temperaturrekord aufgestellt?

Am heutigen Mittwoch soll die Hitzewelle mit Ausnahme des Nordwestens vorübergehend ihren...

Am heutigen Mittwoch soll die Hitzewelle mit Ausnahme des Nordwestens vorübergehend ihren Höhepunkt erreichen. In den vergangenen Tagen wurde bereits wiederholt diskutiert, ob dabei auch der absolute Temperaturrekord in Deutschland fallen könnte. Dieser wurde sowohl am 5. Juli als auch am 7. August 2015 in Kitzingen am Main (Bayern) mit 40,3 Grad aufgestellt, und überholte damit die Stationen Freiburg und Bad Mergentheim-Neunkirchen in Baden-Württemberg, die jeweils
40,2 Grad "aufs Thermometer" brachten (am 13. August 2003 bzw. am 7. August 2015).

Allerdings wurde die für heute vorhergesagte Höchsttemperatur in den letzten Modellläufen etwas zurückgerechnet, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD) weiter. Zum einen liegt dies an der von Norden her einfließenden Meereskaltluft, die eine weitere Zufuhr heißer Subtropikluft in weite Teile Deutschlands unterbricht und diese in die Südhälfte Deutschlands zurückdrängt.

Darüber hinaus deuten die Prognosen eine erhöhte Konzentration an Saharastaub in der Luft über Deutschland an. Diese bleibt bei der modellseitigen Temperaturvorhersage meist unberücksichtigt, kann aber durchaus die Einstrahlung mindern. Dies macht sich folglich auch bei den Höchstwerten bemerkbar.

So liegt das vorhergesagte Maximum in den Flussniederungen des Westens und Südwestens, also an Rhein, Main, Saar und Nahe sowie vereinzelt an der Unterelbe bei bis zu 39 Grad und damit etwa ein Grad unterhalb des deutschlandweiten Allzeitrekordes aus dem Jahr 2015. Deshalb ist es heute wenig wahrscheinlich, dass ein neuer Allzeitrekord aufgestellt wird.

Allerdings ist durchaus ein anderer Rekord "in Gefahr". Die höchste im Juni gemessene Temperatur liegt aktuell bei 38,5 Grad und wurde bereits am 27. und 28. Juni 1947 an der Station im Bühlertal
(Baden-Württemberg) gemessen. Auf den weiteren Plätzen folgen Bad Ems (Rheinland-Pfalz) mit 38,3 Grad (27. Juni 1947), Herten (Nordrhein-Westfalen) mit 38,3 Grad (18. Juni 2002) und Frankfurt am Main/Feldbergstraße mit 38,2 Grad (27. Juni 1947). Somit wird am heutigen Mittwoch doch noch der eine oder andere Temperaturrekord aufgestellt werden.

Wie bereits angesprochen fließt von Nordwesten her bereits im heutigen Tagesverlauf "kühlere" Meeresluft ein, die in den beiden Folgetagen die Temperaturen von Norden her etwas dämpft. Wer also genug von der Hitze hat, findet im Küstenumfeld bei Temperaturen um 20 Grad sicherlich ein kühles Plätzchen. Zum Samstag hin dreht die Strömung jedoch wieder auf südliche Richtungen und es wird erneut heiße Saharaluft zu uns geführt. Vielleicht nimmt die Temperatur dann sogar bei Höchstwerten von bis zu 38 Grad erneut Anlauf auf einzelne Rekordwerte. agt

26.Juni 2019

Obst und Gemüse: Jahresbericht Importkontrollen

Bereits bei der Einfuhr an Häfen und Flughäfen prüft die Bundesanstalt für...
26.Juni 2019

DMK-Pflanzenschutztagung: Mitte Juli in Braunschweig

Das Deutsche Maiskomitee e.V. (DMK) lädt am 16./17. Juli in Zusammenarbeit mit dem...
25.Juni 2019

HaGe Kiel: Grimm scheidet aus dem Vorstand aus

Markus Grimm, im Vorstand der Hauptgenossenschaft Nord AG (HaGe)* unter anderem verantwortlich...