Die aktuelle USDA-Schätzung suggeriert einen satt versorgten Weltrapsmarkt 2026/27. Dabei verdeckt die überaus positive Prognose für die EU den zunehmenden Rohstoffmangel - vor allem in Deutschland.

Raps hat in diesem Jahr den stärksten Ertragseinbruch. DBV-Präsident Joachim Rukwied spricht von einer toxischen Situation auf den Betrieben.

Witterungsbedingt knappes Angebot lässt die Notierungen mit Ausnahme Dänemarks weiter anziehen. Der Ferkelpreis steigt um 5 €/Stück.

Landwirte rechnen auf den leichten Böden mit Ertragseinbußen. Der richtige Erntezeitpunkt entscheidet über eine nährstoffreiche Silage.