Frachtkosten und geopolitische Krisen stützen die Erzeugerpreise. Einen hohen Schädlingsdruck gab es beim Raps in Westfalen-Lippe.

Russland, Australien und Kasachstan dürften Rekordernten einfahren - und damit weit mehr Raps als bislang angenommen. Der Rapsbedarf in der der EU legt stark zu.

Die deutschen Rapsölexporte verbuchen in der Saison 2025/26 einen Rückgang. Die heimische Ölproduktion legt wegen der EU-weiten Anhebung der Biokraftstoffmandate zu.

In Kanada haben sich die Ertragsaussichten für die heranwachsende Rapsernte zuletzt weiter verbessert. Vorräte zum Saisonbeginn 2026/26 stark gekürzt.