In China nimmt der Sojabohnenverbrauch der Ölmühlen 2024/25 stärker zu als bislang erwartet. Die Sojaschroteinfuhren der EU steigen auf ein Neunjahreshoch.
Eine höhere Ernteschätzung für Australien lässt die globale Rapserzeugung 2024/25 um 350.000 t steigen. Mögliche Folgen der US-Strafzölle bleiben vom US-Agrarministerium (USDA) unberücksichtigt.
Mit einem heftigen Minus starten die Rapsnotierungen in Kanada in die neue Handelswoche. China nimmt kanadische Agrarimporte mit hohen Strafzöllen ins Visier.
Nach dem Scharfstellen der US-Strafzölle gegen Kanada haben die Rapspreise an den Terminmärkten hohe Rückgänge verzeichnet. In Paris rutscht die alte Ernte 2024 am Freitag wieder unter die Marke von 500 €/t.
Der Handelsstreit zwischen den USA mit Kanada und China führt zum Absturz an den Börsen für Raps und Sojabohnen. China schaut sich nach Alternativen um.