Die Panik am Rohölmarkt färbt auf den Raps ab. Die Ölsaat erreicht an der Börse in Paris den höchsten Wert seit Juni 2025.

Australien rechnet nach der sehr guten Rapsernte 2025/26 für das neue Wirtschaftsjahr mit einer kleineren Erzeugung, die dennoch an die 7 Mio. t heranreicht. Die Nachfrage der EU nach GVO-freier Ware hält die Preise hoch.

Um bis zu 8 €/t steigt der Rapskontrakt an der Pariser Börse in Reaktion auf die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen und Mittleren Osten. Der Angebotsdruck auf dem Weltmarkt für Raps lässt nach.

Die Rapsbestände sind im Westen und Süden unbeschadet durch den Winter gekommen. Im Nordosten gibt es unterschiedliche Aussagen.

Die Importe von Raps in die EU sinken. Die festen Preise beleben die Vermarktung.

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