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Novemberwetter: Zu sonnig, zu warm, zu trocken

Der November war in Deutschland überdurchschnittlich sonnig und warm. Gut 85 Stunden...

Der November war in Deutschland überdurchschnittlich sonnig und warm. Gut 85 Stunden Sonnenschein sorgten für den drittsonnigsten November seit Messbeginn im Jahr 1951. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Da tiefer Luftdruck über den britischen Inseln immer wieder milde Luftmassen aus Südwesten nach Deutschland brachte, war der Monat auch deutlich zu warm. Zugleich fiel er viel zu trocken aus.

Mit 6 Grad Celsius lag der Temperaturdurchschnitt um 2 Grad über dem Wert der Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur wärmeren Periode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung plus 1,6 Grad. Zum Monatsbeginn zeigte das Quecksilber besonders im Südwesten ungewöhnlich hohe Tages- und Nachtwerte. Spitzenreiter war Bad Dürkheim, am Rande des Pfälzerwaldes, wo am 2. mit 24 Grad Celsius der bundesweit höchste Wert verzeichnet wurde.

Bereits zum dritten Mal in Folge konnte der November seinen Klimawert von 66 Litern pro Quadratmeter Niederschlag nicht erfüllen: Mit knapp 20 l/m2 erreichte er 2020 nur 32 Prozent des Solls. Somit zählte der Monat zu den niederschlagsärmsten Novembern seit Messbeginn 1881. Im Thüringer Becken, dem Lee des Harzes sowie der Nieder- und der Oberlausitz fielen örtlich weniger als 5 l/m2. Den insgesamt meisten Niederschlag erhielt der Schwarzwald mit örtlich bis zu 80 l/m2. Dort wurde mit 37,1 l/m2 am 1. in Baiersbronn-Mitteltal vom DWD auch die bundesweit größte Tagesmenge verzeichnet.

Der November lag mit gut 85 Sonnenstunden um 57 Prozent über seinem Soll von 54 Stunden und war damit nach 1989 (100) und 2011 (99) der drittsonnigste seit Messbeginn 1951. Am längsten zeigte sich die Sonne im Allgäu sowie im Südschwarzwald mit örtlich rund 140 Stunden. Vorpommern verzeichnete dagegen teils nur knapp 45 Sonnenstunden.


agt

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