Geht es nach der Willen der EU-Kommission benötigen Produkte, die mit neuen gentechnischen Verfahren (NGT) gezüchtet werden, keine Kennzeichnung. Umweltverbände und Öko-Landwirte verweisen auf das Vorsorgeprinzip.
Betriebe aus konventioneller und ökologischer Landwirtschaft finden im Projekt FINKA Lösungen für mehr Biodiversität. Voraussetzung war der Verzicht auf Herbizide und Insektizide.
Sensoren überwachen die Lagerung von rund 400.000 t Getreide. Das digitale System trägt zur Gesunderhaltung der Ernte, Entlastung des Silomeisters und weniger Stromkosten bei.
Die Bewertung von Pflanzenschutzmitteln soll sich mehr an der Praxis ausrichen. Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit in Einklang bringen, lautet das Ziel.
Keine Kompromisse zu Lasten der Landwirtschaft fordert der Deutsche Bauernverband (DBV) bei der Zulassung neuer genomischer Techniken (NGT) in der EU. Umweltverbände demonstrieren in Berlin.