Im Osten und Norden erschweren Eis und Kälte den Transport. China kauft mehr Sojabohnen in den USA.

Die deutschen Ausfuhren von Sojaschrot lagen von Juli bis November 2025 deutlich unter dem Vorjahreszeitraum. Rapsschrotexporte sinken um mehr als 20 Prozent.

Eine ausreichende Versorgung mit Rapsschroten übt Druck auf die Preise aus. Die US-Farmer bleiben auf Sojabohnen sitzen.

Überangebot kennzeichnet den Schrotmarkt. Ein schwacher Eurokurs verbessert die Wettbewerbsfähigkeit von Nebenprodukten im Export.

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