22 Mio. Barrel Rohöl transportieren Schiffe täglich durch die Straße von Hormus. Blockiert Teheran die Schifffahrtsstraße, trifft dies die Wirtschaft hart.

Die Beteiligung der USA an Bombardierungen im Iran am Wochenende hat die Sorge vor Ausfällen am internationalen Rohölmarkt verschärft. Zugewinne zum Start in die neue Handelswoche.

Nach dem Angriff Israels auf militärische Stellungen im Iran geht es an den Aktienmärkten bergab. Rohöl und Weizen legen hingegen zu.

Deutschland ist auf den Import von Sonnenblumenöl angewiesen. Der Hauptanteil pflanzlicher Öle fließt in die Biodieselproduktion.

Der Rohölmarkt kommt nicht zur Ruhe: Ein mögliches Überangebot, eine sinkende Nachfrage und geopolitische Spannungen lasten auf den Notierungen.