Immer höher hinaus will das US-Agrarministerium (USDA) mit seinen Prognosen zur Weltrapsernte 2026/27. Aufwärtskorrekturen für das eigene Land und Russland.

Das Wetterphänomen belastet Malaysias Palmölerträge und sorgt für eine rückläufige Erzeugung 2026/27. Der zweitgrößte Palmölanbieter deckt 28 Prozent des Importbedarfs der EU.

Die Pariser Rapsnotierungen haben zum Wochenanfang tüchtig zugelegt. Die Kassapreise pendeln um die 500 €/t.