Angebotsüberhänge nach den Feiertagen erzeugen Druck. Der Vereinigungspreis fällt um weitere 15 Cent/kg Schlachtgewicht (SG). Ferkel bei 40 €/Stück stabil.

Um der überbordenden Rindfleischeinfuhren Herr zu werden, hat die chinesische Zentralregierung Zusatzzölle verhängt. Die sind länderspezifisch und greifen für Mengen außerhalb der Zollkontingente.

Kritisch blickt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, auf die Preisentwicklung an den Agrarmärkten. Mit jeder vermarkteten Tonne Weizen fahre der Landwirt derzeit Verluste ein. Andere pflanzliche und tierische Produkte ebenfalls unter Druck.