Die EU-Kommission hat ihre Ertragserwartungen für alle Kulturen nach unten korrigiert. Die größten Verlierer in der Juli-Prognose sind Sonnenblumenkerne, Körnermais und Sojabohnen.

In Kanada hievt eine massive Flächenkorrektur die Ernteprognose für die Rapsernte 2026 um 1,8 Mio. t in die Höhe. Der Inlandsverbrauch steigt und drückt die Exporte nach unten.

Unwetter haben regional Schaden in Rapsbeständen angerichtet. Die Erzeugerpreise liegen um die 510 €/t. An der Börse geht es zum Wochenende rasant abwärts.

Eine große EU-Ernte verringert den Importbedarf. Anbauer sollten die Flächenausdehnung ausschließlich an der eigenen Fruchtfolge orientieren.

Die Kurse sprengen mitten in der Ernte alle Rekorde. Am Schwarzen Meer ist die Schifffahrt stark beeinträchtigt.

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