Neue Daten des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) für die Sojabohnenernte im eigenen Land haben die Sojapreise in den Keller geschickt. Der Weltmarkt ist 2024/25 rekordverdächtig überversorgt.

Die weltweite Rapsernte soll mit fast 87 Mio. t nun doch an das Vorjahresergebnis heranreichen. In Russland fahren die Landweite offenbar mehr Raps ein als zuvor gedacht.

In Argentinien wird die Sojaanbaufläche für die kommende Saison ausgeweitet. La Niña macht die Ernteprognosen unsicher.

Die EU hat ihre Ernteprognosen für Raps nach unten korrigiert. Frankreich kämpft wegen starker Regenfälle mit geringen Erträgen.

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