Die EU-Kommission ihre Prognose für die EU-Rapsernte 2026 nach unten korrigiert. EU-Herkünfte könnten im 2. Halbjahr von einem knappen Rapsangebot am Weltmarkt profitieren.
Die Terminmarktnotierungen halten sich nach der Preiskorrektur beim Rohöl über der Marke von 500 €/t. Importlücke rückt die heimische Erzeugung in den Fokus.