Das Sojaangebot der EU-27 dürfte in der Vermarktungssaison 2024/2025 erneut zunehmen. Ausschlaggebend für die erwartete größere Erntemenge 2024 ist die voraussichtlich größere Aussaatfläche, während die Erträge leicht zurückgehen dürften.
Brasiliens Versorgungsbehörde (Conab) hat ihre Prognose für die landesweite Sojaernte leicht gesenkt. In Rio Grande do Sul haben die Überschwemmungen 1,7 Mio. t Sojabohnen zerstört.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine Erwartungen an die neuen Rapsernten in der EU und Australien merklich gesenkt. Die weltweite Nachfrage könnte 2024/25 das Angebot leicht übersteigen.
Vollständig unverändert zum Vormonat präsentiert sich die Prognose der weltweiten Sojabohnenbilanz des US-Agrarministeriums (USDA) für 2024/25. Für 2023/24 senkte die Behörde ihre Schätzung für Brasiliens Ernte um 1 auf 153 Mio. t.