Um bis zu 8 €/t steigt der Rapskontrakt an der Pariser Börse in Reaktion auf die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen und Mittleren Osten. Der Angebotsdruck auf dem Weltmarkt für Raps lässt nach.

Die Rapsbestände sind im Westen und Süden unbeschadet durch den Winter gekommen. Im Nordosten gibt es unterschiedliche Aussagen.

Die Importe von Raps in die EU sinken. Die festen Preise beleben die Vermarktung.

In den USA dürfte die Sojabohne zur großen Gewinnerin unter den Sommerkulturen werden. Im Gegenzug sinkt die Maisaussaat.

Die Prognose für die Sojabohnenernte in Brasilien kehrt wieder auf das Niveau der ersten Schätzung von Oktober 2025 zurück. Zum Vorjahr gibt es Plus von 7,5 Mio. t.

Malaysia und Indonesien sind die größten Palmölproduzenten. Die Nachfrage bleibt weltweit hoch.

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