Das Wetterphänomen belastet Malaysias Palmölerträge und sorgt für eine rückläufige Erzeugung 2026/27. Der zweitgrößte Palmölanbieter deckt 28 Prozent des Importbedarfs der EU.

Die Pariser Rapsnotierungen haben zum Wochenanfang tüchtig zugelegt. Die Kassapreise pendeln um die 500 €/t.

Deutschlands Ausfuhren sinken seit Sommer 2025 um fast 20 Prozent. Begrenzte Mengen und Konkurrenz durch alternative Proteinträger sind verantwortlich.

Die EU-Kommission ihre Prognose für die EU-Rapsernte 2026 nach unten korrigiert. EU-Herkünfte könnten im 2. Halbjahr von einem knappen Rapsangebot am Weltmarkt profitieren.

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