Beim Raps wartet das USDA in diesem Monat nur mit kosmetischen Korrekturen für die Bilanz 2025/26 auf. Der Importbedarf der EU liegt bei 5,5 Mio. t.

Für die diesjährige Ernte an Hülsenfrüchten in der EU zeichnet sich ein Ergebnis auf Vorjahresniveau ab. Zuwächse bei Sojabohnen und Süßlupinen gleichen Rückgänge bei Futtererbsen und Ackerbohnen aus.

In den USA haben sich die Erwartungen an die Aussaatflächen der Sommerkulturen gefestigt: Mais und Sommerweizen wird eingeschränkt, Soja ausgedehnt.

Obwohl die Landwirte in der EU mehr Raps angebaut haben, dürfte die Ernte 2026 etwas kleiner ausfallen als in der vorigen Saison. Die Erzeugung deckt nur etwa 80 Prozent des Verbrauchs.

Der Verbrauch wächst im Reich der Mitte 2026/27 nur wenig. Gegenwind gibt es wegen eines schwachen Wirtschaftsumfelds und Bemühungen, den Einsatz von Sojaschrot zu bremsen.

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