Brasiliens Versorgungsbehörde (Conab) hat ihre Prognose für die landesweite Sojaernte leicht gesenkt. In Rio Grande do Sul haben die Überschwemmungen 1,7 Mio. t Sojabohnen zerstört.

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine Erwartungen an die neuen Rapsernten in der EU und Australien merklich gesenkt. Die weltweite Nachfrage könnte 2024/25 das Angebot leicht übersteigen.

Vollständig unverändert zum Vormonat präsentiert sich die Prognose der weltweiten Sojabohnenbilanz des US-Agrarministeriums (USDA) für 2024/25. Für 2023/24 senkte die Behörde ihre Schätzung für Brasiliens Ernte um 1 auf 153 Mio. t.

Von einer steigenden Getreide- und einer sinkenden Rapserzeugung geht das australische Landwirtschaftsministerium (DAFF) für die Ernte 2024/25 aus. Die Rapsernte fällt hinter den Fünfjahresschnitt zurück.

Die globale Erzeugung von Pflanzenölen wächst auch im Wirtschaftsjahr 2024/25 und erreicht dabei neue Höchstwerte. Dabei verzeichnet sowohl die Produktion von Sojaöl als auch von Palmöl einen Anstieg.

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