China prüft erneut den Antidumpingzoll gegen kanadisches Canola. Die Rapskurse in Paris feiern Karneval.

Die EU ist im laufenden Wirtschaftsjahr 2025/26 auf weniger Rapsimporte angewiesen. Rund 5 €/t können Erzeuger im Februar mehr erzielen als im Januar.

Kanadas Rekordernte fließt überwiegend in die heimische Verarbeitung. Weil der Top-Anbieter sein Exportpotential nicht ausreizen kann, wachsen die (globalen) Vorräte 2025/26 deutlich an.

China kauft wieder Raps am Weltmarkt, was die Kurse in Schwung bringt. Die Bestände sind unter einer Schneedecke vor Frost geschützt.

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