2024 wurden so wenige Schweine gehalten wie seit 1990 nicht mehr. Betriebe werden weniger und größer

Der Schweinepreis rutscht erneut um 10 Cent ab. Überangebot und der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) belasten den Handel.

Ein Weihnachtsgeschäft unter den Erwartungen lässt den Schweinepreis zum Jahresbeginn purzeln. Besserung ist derzeit nicht in Sicht.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) rechnet 2025 mit fallenden Schweinepreisen. Stabilität und Wachstum erwartet er bei Rinder- und Geflügelfleisch.

Feiertagsbedingt sind die Schlachtungen stark reduziert. Die Aufnahmefähigkeit der Schlachtunternehmen ist begrenzt.

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