Die Preise für Schlachtschweine sinken in vielen Ländern, in Deutschland sogar um 15 Cent. Ursachen sind ein hohes Lebendangebot und eine schwache Nachfrage.

Nach dem Kurssturz bei den Schweinen, erwischt es jetzt auch die Ferkel. Schweinefleisch dürfte in dieser Woche stabil auf niedrigem Niveau bleiben.

Überangebot kennzeichnet den Schrotmarkt. Ein schwacher Eurokurs verbessert die Wettbewerbsfähigkeit von Nebenprodukten im Export.

Experten halten Instrumente zur Abfederung der hohen Preisvolatilität in der Milcherzeugung, wie den Artikel 148, für durchaus überlegenswert. Die Butterpreise purzeln.

Landwirte haben in Deutschland rund 2.500 t mehr Sojabohnen als im Vorjahr geerntet. Die Ölmühle zahlt um die 410 €/t.

Weitere Artikel