Der Schlachtschweinemarkt entwickelt sich stabil. Die Abnehmer sind aufnahmebereit für das saisonbedingt überschaubare Angebot an schlachtreifen Schweinen.
Überraschend senkte das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) vor dem Höhepunkt der Weizenernte die weltweiten Reserven auf 261 Mio. t. Russland und die USA dominieren den Welthandel.
Das USDA blickt (sehr) optimistisch auf die Rapsernten 2025 in Kanada und der EU. Darüber hinaus bietet die aktualisierte Rapsstatistik des USDA wenig Neues.
In den USA steigt der Sojaölbedarf der Biodieselanlagen 2025/26 deutlich. Die Reserven in Brasilien legen ebenfalls zu und ziehen die globalen Reserven mit nach oben.