Der Schlachtschweinemarkt entwickelt sich stabil. Die Abnehmer sind aufnahmebereit für das saisonbedingt überschaubare Angebot an schlachtreifen Schweinen.

Überraschend senkte das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) vor dem Höhepunkt der Weizenernte die weltweiten Reserven auf 261 Mio. t. Russland und die USA dominieren den Welthandel.

Die EU-Staaten produzieren wieder mehr Getreide. Doch befindet sich die europäische Landwirtschaft im Stadium einer chronischen Unterversorgung.

Weitere Artikel