Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) geht in seinem August-Report Wasde ausführlich auf die schwachen Erträge in der EU ein. Die Endbestände steigen wegen der Lieferausfälle der Schwarzmeerländer.

Nur zwei nennenswerte Anpassungen hat der neue Versorgungsbericht des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) für die Weltsojaernte 2026/27 mit sich gebracht. Jahresendbestände verharren auf hohem Niveau.

Mit Hilfe einer neuen Spitzenernte in Kanada hievt das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die erwartete globale Rapsernte 2026/27 über die Marke von 98 Mio. t. Ertragsverluste in der EU gibt der August-Wasde nicht her.

In Deutschland steigt der Preis erneut um 10 Cent pro kg Schlachtgewicht. Nur die dänische Notierung widersetzt sich dem positiven europäischen Trend.

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