Die Sauen bekommen in der aktuellen Berichtswoche einen Dämpfer. Die Lage am deutschen Schlachtschweinemarkt entwickelt sich vornehmlich ausgeglichen.

Die deutschen Landwirte hatten 2025 mehr Raps geerntet als im Vorjahr. Die Rapsimporte in der 1. Hälfte der Saison 2025/26 waren rege. Die Exporte übertreffen das Vorjahresvolumen.

Die stetige Nachfrage nach schlachtreifen Schweinen setzt sich fort. Im weiteren Wochenverlauf ist von einer mindestens stabilen Preisentwicklung auszugehen.

 

Die EU-Kommission will die Abhängigkeit von Düngemittelimporten verringern. Eine Preisbeobachtungsstelle soll ungehemmte Kurssteigerungen verhindern.

Der Ölpreis hat die Marke von 100 US-$/Barrel (159 Liter) wieder übersprungen. Das US-Militär soll jeglichen Schiffsverkehr in der Meerenge vor der iranischen Küste blockieren. Rapsnotierungen mit Aufwärtspotenzial.

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