Neue Fälle von Vogelgrippe und der Newcastle-Krankheit verschärfen die anhaltende Knappheit. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht.

Preiserhöhungen im LEH schaden der Konsumentennachfrage nicht. Der Iran-Konflikt belastet durch verlängerte Exportwege und steigende Kraftstoffpreise den Markt.

Am deutschen Schlachtschweinemarkt wird das Angebot weiterhin sehr zügig geordert. Die Preise steigen in der neuen Schlachtwoche deutlicher an.

Weitere Artikel