Im Vorjahresvergleich lassen besonders die Auszahlungen für Kartoffeln und Milch ordentlich Federn. Der Rinderpreis widersetzt sich dem Trend mit deutlichen Zuschlägen.
Preiserhöhungen im LEH schaden der Konsumentennachfrage nicht. Der Iran-Konflikt belastet durch verlängerte Exportwege und steigende Kraftstoffpreise den Markt.
Argentinien dominiert derzeit den Welthandel mit günstigen Weizenlieferungen. Die Prognose der globalen Endbestände 2025/26 bleibt fast identisch. Die Kurse fallen.
Das US-Agrarministerium (USDA) hat seine Schätzung für die weltweite Rapsernte 2025/26 noch einmal nach oben korrigiert. Für Australien geht es 0,5 Mio. t rauf.