Kritisch blickt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, auf die Preisentwicklung an den Agrarmärkten. Mit jeder vermarkteten Tonne Weizen fahre der Landwirt derzeit Verluste ein. Andere pflanzliche und tierische Produkte ebenfalls unter Druck.
Importbeschränkungen und Zölle sorgen 2024/25 für abnehmende Rapsimporte. Im kommenden Jahr soll eine reduzierte Schweinehaltung diesen Trend festigen.