Australien rechnet nach der sehr guten Rapsernte 2025/26 für das neue Wirtschaftsjahr mit einer kleineren Erzeugung, die dennoch an die 7 Mio. t heranreicht. Die Nachfrage der EU nach GVO-freier Ware hält die Preise hoch.

Um bis zu 8 €/t steigt der Rapskontrakt an der Pariser Börse in Reaktion auf die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen und Mittleren Osten. Der Angebotsdruck auf dem Weltmarkt für Raps lässt nach.

Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Iran lassen den Rohölpreis in die Höhe schnellen. Die Sperrung der wichtigen Schifffahrtsrouten im Nahen Osten dürfte die Düngermärkte beeinflussen.

Deutsche Exporte nehmen 2025 um rund elf Prozent ab. Durch das Gebäudemodernisierungsgesetz spielt Bioenergie auch beim Heizen eine größere Rolle.

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