Die Bilanz 2025 zeigt einen neuen Höchstwert beim Außenhandel mit Produkten der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Den Ausfuhren stehen immense Importe gegenüber.
Der EU‑Schweinemarkt startet ruhig ins neue Jahr. Während Deutschland stabile Preise hält, zeigen sich in mehreren anderen Mitgliedstaaten leichte Rückgänge.
Um der überbordenden Rindfleischeinfuhren Herr zu werden, hat die chinesische Zentralregierung Zusatzzölle verhängt. Die sind länderspezifisch und greifen für Mengen außerhalb der Zollkontingente.
Die Palmölproduktion des weltweit zweitgrößten Anbieters in der Saison 2025/26 liegt im Bereich der beiden Vorjahre. Der Export ist die dominierende Verwendung, die EU kauft immer weniger.