Zum Wochenstart befinden sich die Notierungen im Aufwind. Alle Augen sind auf die Folgen der militärischen Konflikte in der Ukraine und Iran gerichtet.

Der Verbrauch wächst im Reich der Mitte 2026/27 nur wenig. Gegenwind gibt es wegen eines schwachen Wirtschaftsumfelds und Bemühungen, den Einsatz von Sojaschrot zu bremsen.

Ölsaaten gewinnen in der EU an Attraktivität. Landwirte bauen 2026 mehr Sonnenblumen und Sojabohnen gegenüber dem Vorjahr an.

Der Markt bleibt zwar von der politischen Krise geprägt, die immer wieder kurzfristige Ausschläge verursacht, doch zuletzt zeigt sich Rapsschrot stabil. Aus Brasilien kündigt sich neue Soja-Ware an.

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