Ein wirtschaftlicher Anbau ist laut Bauernpräsident Joachim Rukwied derzeit nicht mehr möglich. Landwirte in Baden-Württemberg ernten überdurchschnittlich viel Weizen.

Die hohen Erträge können den Landwirten kaum über die schwachen Preise hinweghelfen. An der Euronext erholt sich der Weizenpreis leicht auf 196,50 €/t.

Die EU-Staaten haben im ersten Halbjahr 2025 mehr Düngemittel als üblich aus Russland eingeführt. In den kommenden Jahren könnten Strafzölle von bis zu 400 €/t fällig werden.

Im Juni 2025 drückten Kartoffeln und Gemüse die Preise für Produkte aus pflanzlicher Erzeugung ins Minus. Rinder- und Milchbauern machten Kasse.

Die Anbaufläche für Sojabohnen hat sich in Deutschland seit 2016 mehr als verdoppelt. Bewässerungstechniken gewinnen an Bedeutung.

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